Das 1914 in Betrieb genommene und mittlerweile denkmalgeschützte Wasserkraftwerk diente
ursprünglich zur Stromversorgung der neu zu elektrifizierenden Bahnstrecke
Salzburg-Berchtesgaden. Bis heute sind die Turbinen und Generatoren im Original
erhalten und liefern eine jährliche Stromleistung von ca. 40 Millionen Kilowattstunden.
Die Sperranlage befindet sich in Kibling, während das durch einen unterirdischen Stollen
damit verbundene eigentliche Kraftwerk in Kirchberg liegt.