Nach dem Abbruch eines Grandhôtels entstand 1927/28 unter dem Architekten Max Littmann
als Spätjugendstilbau das Staatlich-Städtische Kurmittelhaus mit dem Ziel,
alle Kurmittel der Stadt unter einem Dach anbieten zu können. Hauptthema der
Gebäudearchitektur ist das Wasser und dessen heilende Wirkung. Herzstück des
Gesundheitshauses bildeten die sogenannten „Pneumatischen Kammern“. 2006 erfolgte eine
Neueröffnung, wobei das Angebot den modernen Anforderungen im Gesundheitssektor
angepasst wurde.